FORUM MV – Jahreskonferenz 2021

Lebendiger ländlicher Raum – Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Zusammengehörigkeit stärken.

Der ländliche Raum in Mecklenburg-Vorpommern ist vielgestaltig und voller tatkräftiger Akteure mit vielen Ideen für die Entwicklung ihrer Orte und Regionen. Bund, Länder und die EU stellen Fördermittel zur Verfügung, um Ideen zu Projekten weiterzuentwickeln. Experimentierklauseln auf nationaler Ebene erlauben Gesetze, Kennwerte und Messgrößen zur Ausgestaltung der Daseinsvorsorge neu zu denken und neue Wege zu gehen.
Dennoch wird die Arbeit der tatkräftigen Akteure aber zu oft eingeschränkt. Oft fehlt es an Mitstreitern vor Ort oder in Verwaltungen, die mutig neue Schritte in der Regionalentwicklung gehen und vorhandene Flexibilisierungsmöglichkeiten nutzen wollen.
Die Jahreskonferenz des FORUM MV stellt daher die Ideen, Initiativen und Projekte der engagierten Akteure in den Mittelpunkt ihrer Konferenz. Die Gespräche mit den Projektträgern und das Weiterreichen ihrer Erfahrungen werden zeigen, dass eigenverantwortliches und selbst-bestimmtes Handeln bereits viele Impulse für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume ausgelöst haben. Diese Beispiele sollen Mut machen, mehr als bisher, gemeinschaftlich, ja solidarisch diese vielfältigen Impulse zu Projekten und tragfähigen Strukturen weiterzuentwickeln.
Wir laden Sie daher ein, an der Jahreskonferenz 2021, die aus einer Serie von vier Veranstaltungen besteht, teilzunehmen. Die ersten drei Veranstaltungen werden virtuell stattfinden. Nach ihrer Anmeldung werden Sie die Zugangsdaten erhalten. Der vierte Teil der Jahreskonferenz wird als Präsenzveranstaltung durchgeführt.
Einzelheiten zu den verschiedenen Veranstaltungsteilen der Jahreskonferenz entnehmen Sie bitte den folgenden Menüs.
Wir freuen uns auf interessante Begegnungen und Gespräche.

 

Details zu den Veranstaltungen

Jan Hoffmann

Geschäftsstelle FORUM MV
c/o Landgesellschaft MV
Jan Hoffmann
03866 404 156
info@forum-mv.de

Programm zur Veranstaltung
„Regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum“
Veredlung im Dorf – viel mehr wert als nur Mehrwert

Datum: 8. Juni 2021

Uhrzeit: 17.00 bis ca. 18.30 Uhr

Ort: digitale Veranstaltung mit einem Livestream aus der Scheune Bollewick

Die Veranstaltung stellt Vorhaben der regionalen Veredlung und Vermarktung von Produkten ländlicher Räume vor, die den regionalen Markt im Blick haben, aber auch darüber hinaus ausstrahlen. Ins Dorf genauso wie auf den europäischen Markt.

Nach Kurzvorstellungen der Vorhaben durch die jeweiligen Betreiber erfolgt eine zusammenfassende Diskussion.

Insbesondere betrachten wir die Sachverhalte:

  • Welche Motivation führt zur Ansiedlung des Unternehmens in der Region?
  • Welche Vorteile ergeben sich aus der ortsnahen Veredlung?
  • Wie entwickelte sich die Nachfrage?
  • Welche Entwicklungsbedarfe bestehen, um erfolgreich zu werden / zu bleiben?
  • Was kann der ländliche Raum, wenn es seine Menschen wirklich wollen?

 

Ablauf:

17.00          Begrüßung/ Ziele und Inhalte der Veranstaltung

Bertold Meyer, Stiftung Akademie Nachhaltige Entwicklung MV

17.05          Woher kommt das Fleisch für das Mit-Gutem-Gewissen-Grillen?

Biofleischverarbeitung im Naturverbund Müritz
Thomas Thönes, Thönes naturverbund Bollewick

17.20          Alles nur Käse?

Eine gemeinsame Vermarktungsplattform für regionale Produkte
Katja Fröhlich, Matthias Westerfeld, Mecklenburger Frischköppe Bollewick

17.35          Die eierlegende Wollmilchsau in Mecklenburg – ein neues Energie-Märchen?

Das Konzept der Energiefabrik Lübesse – ein Modell auch für andere Standorte
Bernd Jeske, Lübesse-Energie, Schwerin

17.50          Geht ein Wassertourismus ohne Verbrenner?

Entwicklung und Fertigung von Solarwanderbooten nicht nur für die Mecklenburgische Seenplatte
Bernd Scheiter, Die Bootsmanufaktur, REchlin

18.05          Bio aus Vorpommern in die Welt?

Europas erste Bio Tortilleria in Mexiko-Vorpommern – lokal produziert international gefragt
Carl Eugen Jahke, Daniel Möhler, Bio-Tortilleria TLAXCALLI, Rothenklempenow

18.20          Abschlussgespräch – Lohnt sich das? Gibt es noch Luft nach oben?

Moderation: Peter Adolphi, Stiftung Akademie Nachhaltige Entwicklung MV

18.40          Die drei Punkte zum Schluss

Bertold Meyer, Stiftung Akademie Nachhaltige Entwicklung MV

 

Programm zur Veranstaltung
„Mobilität“

Datum: 10. Juni 2021

Uhrzeit: 17.00 bis ca. 18.30 Uhr

Ort: digitale Veranstaltung (Übertragung einer Aufzeichnung)

Die Fachveranstaltung zeigt eine Bandbreite möglicher Mobilitätslösungen die „von unten“, also von Bürgerinnen und Bürgern aus den Gemeinden heraus entwickelt wurden. Ausgewählt wurden vier Projekte, die durch ein mehrminütiges Video dargestellt und durch ein 10-minütiges Fachgespräch erläutert werden.

Insbesondere betrachten wir die Sachverhalte:

  • wie ein kommunaler Zusammenschluss mit anfänglicher fachlicher Unterstützung ein Ridepooling-System aufbaut und es dann schafft, dieses nachhaltig zu finanzieren und zu betreiben (Röbel),
  • wie zwei Bürgermeister einen Investor der in ihren Gemeinden je eine größere Seniorenresidenz bauen will davon überzeugen, dass er seinen Bewohnern die Mobilität in das Ortszentrum finanzieren muss und dieses so ausweitet, dass es allen Bürgern der Gemeinde zur Verfügung steht (Vellahn und Selmsdorf),
  • wie man etwas machen kann, das für unmöglich gehalten wird: ein Carsharing-System im ländlichen Raum aufbauen, um damit einen Anfang zur Verkehrsvermeidung zu machen sowie in einer kleinen Stadt viel gegen den Klimawandel zu tuen (Bad Sülze/ Tribsees und Malchin),
  • wie ein Photovoltaik-Feld die Mobilitätsinfrastruktur einer ganzen Region finanziert (Energie finanziert Mobilität) und welche Probleme aber auch Erfolge es mit einem Zielabweichungsverfahren sowie dem Kopplungsverbot geben kann (Groß Miltzow).

 

Ablauf:

17.00          Begrüßung / Ziele und Inhalte der Veranstaltung

Christian Peters, freier Referent der Nordkirche

17.15           Kurzfilm zu „ELLI“ (Röbel)

Fachgespräch:
Darf man Politik von unten machen? Darf man dem Staat die Versorgung mit Infrastruktur wegnehmen und es selber machen?
Antje Styskal, Bürgermeisterin Gemeinde Bollewick (angefragt)
Bertold Meyer, Akademie Nachhaltige Entwicklung MV (angefragt)
Udo Onnen-Weber, Kompetenzzentrum ländliche Mobilität in der Forschungs-GmbH Wismar

17.30          Kurzfilm zur „Seniorenresidenz und Mobilität in Vellahn und Selmsdorf“

Fachgespräch:
Die Rolle des Investors für die Finanzierung von Infrastruktur
Prof. Michael Rodi, Universität Greifswald (angefragt)
Isabel Röhr, Villa Vitalia Gesundheit und Pflege AG (angefragt)

17.45          Kurzfilm zum „Carsharing-System in Bad Sülze/ Tribsees und Malchin“

Fachgespräch:
Wie überzeugt man eine Stadt davon, auch risikobehaftete Neuerungen anzugehen?
Prof. Ton Matton, Werkstatt Wendorf GbR (angefragt)
Andreas Jarfe, Geschäftsmodellentwickler, Stadtwerke Wismar (angefragt)

18.00         Kurzfilm zum Projekt „Energie finanziert Mobilitätsinfrastruktur in Groß Miltzow“

Fachgespräch:
Wie können wir die Energiewende für die Finanzierung von Infrastruktur nutzen?
Simon Schäfer-Stradowsky, IKEM e.V. Berlin/Greifswald
Christian Dahlke, Ministerium für Energie, Digitalisierung und Infrastruktur Mecklenburg-Vorpommern (angefragt)

18.15          Fazit / Ausblick

Christian Peters, freier Referent der Nordkirche

 

Programm zur Veranstaltung
„Mit Eigensinn für den Gemeinsinn: Keine Angst vor Künstler und Künstlerinnen“
Kunst, Kultur und Bildung als Schlüssel für die Zukunft kleiner Gemeinden
– Gespräche im Atelier –

Datum: 14. Juni 2021

Uhrzeit: 17.00 bis ca. 18.30 Uhr

Ort: digitale Veranstaltung, Live-Übertragung aus dem Künstleratelier Kathrin Wetzel, Bildhauerin, Gessin 12a, www.kathrin-wetzel.de

Städte und Dörfer in Mecklenburg-Vorpommern befinden sich in einem gesellschaftlichen Wandel. Sinkende Geburtenzahlen, das Anwachsen der älteren Generation und Abwanderung der Jungen prägen mit ihren sozialen und wirtschaftlichen Folgen das Leben in unseren ländlichen Räumen. Trotz dieser scheinbar widrigen Rahmenbedingungen können und werden Kommunen ihre Zukunft auch weiterhin aktiv beeinflussen und gestalten.

Angebote im Bereich der Kunst, Kultur und Bildung haben dabei das Potenzial zu Schlüsselfaktoren der eigenen Entwicklung zu werden. Gemeinsam leisten sie essenzielle Beiträge zur Lebensqualität vor Ort, stärken die Identifikation und tragen zur Erhaltung eines regionalen oder lokalen Selbstbewusstseins bei. Dort wo Kunst, Kultur und Bildung aktiv im Dorf verwurzelt sind helfen sie Ortszentren zu stabilisieren oder gar wieder zu beleben, wirken attraktiv auf Zuzügler von Außerhalb oder liefern sie neue, auch wirtschaftlich tragbare Nutzungen für leerstehende ortsbildprägende Bausubstanz.

Private Initiativen, eine kreative und engagierte Arbeit in etablierten Vereinsstrukturen oder von außen hereingetragene, auch digitale Angebote ebnen den Weg in eine neue Vereins- und Begegnungskultur, in der sich alle Generationen, Eingesessene oder Zugezogene, dauerhaft Engagierte oder temporär Dazustoßende ihre Form der Beteiligung wählen können.

Im künstlerischen, kulturellen oder bildenden Miteinander findet traditionelle Gemeinschaft und kulturelle Identität einen Weg sich heutigen Lebensmodellen anzunähern, anzupassen und ein elementarer Bestandteil davon zu werden.

Die Initiativen im Rahmen der Jahreskonferenz des FORUM Ländliche Entwicklung und Demografie Mecklenburg-Vorpommern wollen helfen, die Breite der Angebote aus Kunst, Kultur und Bildung im Land öffentlich zu machen und dabei auf die Chancen hinzuweisen, die hieraus für die Entwicklung unserer ländlichen Räume entstehen.

 

Ablauf:

17.00          Gespräche im Atelier – Begrüßung und Einführung

Prof. Dr. Peter Dehne, Hochschule Neubrandenburg, im Gespräch mit der Gastgeberin Kathrin Wetzel

17.10          Gespräch mit den Gästen

Moderator: Prof. Dr. Henning Bombeck, Universität Rostock

17.10          Keine Angst vor Künstlern und Künstlerinnen – die Akteursperspektive

Kunst- und Kulturschaffende als Motoren von Dorfentwicklung? Welchen Beitrag leistet sie zur Steigerung der Lebensqualität? Geben Kunst und Kultur Impulse für Engagement und Zusammenhalt
Andreas Renner, Herrenhaus Bütelkow

17.25          Kultur im Diskurs – Kulturarbeit in der Region

Was ist ein Denk- und Produktionsort und welche Bedeutung hat er für Dorf und Region? Wie kommen Stadt und Land, neue und alte Bewohner zusammen? Was ist Natur – Kultur – Landschaft? Was ist ein Stipendium für Kulinarik?
Louis Mauff, Libken e.V., Denk- und Produktionsort in Böckenberg, Brandenburg

17:40          Mit Phantasie gegen (rechte) Tristesse.

Urbanes Nachtleben in entlegenen Regionen? Tanzen als Bewegung gegen die „rechte Bewegung“? Mit Musik gegen graue Realität? Was braucht der Mensch zum Leben? – Das rollende Tanzlokal „Fette Elke“ rollt selbstbewusst gerade dorthin, wo andere schon längst von der Bildfläche verschwunden sind.
Sebastian Schubert, Die fette Elke

17:55          Vereine und die Kultur des Umgangs

Was ist die Idee der Begrüßungstüte? – Wie gelingt Zusammenarbeit von Ortsvereinen? – Sind Vereine Teil der Kultur eines Dorfes? – Welchen Beitrag leisten sie? – Ist Kunst und Kultur identitätsstiftend?
Julia Helsinki, Die Vereine der Gemeinde Neu Kaliß

18.10          KulturFörderung – FörderKultur

Wie vielfältig und lebendig ist die Kunst- und Kulturszene auf dem Land in MV? – Was kann Kunst und Kultur im Dorf bewirken? – Welche Unterstützung brauchen Kunst- und Kulturschaffende (nicht nur in Zeiten der Pandemie)? – Wie geht es weiter?
Prof. Dr. Henning Bombeck, Abschlussgespräch mit allen Referenten

18.25          Der Schlusspunkt

Prof. Dr. Peter Dehne, Hochschule Neubrandenburg

 

Programm Abschlussveranstaltung

Datum: 16. Juni 2021

Uhrzeit: 18.00 bis 19.30 Uhr

Ort: Scheune Bollewick mit Live-Übertragung auf die FORUM MV Seite

Die Abschlussveranstaltung fasst die drei Vorveranstaltungen zusammen und wird als Höhepunkt der Jahreskonferenz 2021 geplant. Diese zeitliche Verbindung wird möglich, da die Inhalte beider Veranstaltungen aufeinander abgestimmt wurden.

Wir wollen am 16. Juni mit Ihnen, dem Publikum und mit Experten ins Gespräch kommen, um vier Themen die eine Bedeutung für die Entwicklung von Ideen, Projekten und Strukturen haben, genauer zu betrachten. Im Ergebnis der Gespräche werden Kernaussagen formuliert, die jeder von uns an die jeweiligen Adressaten aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft vermitteln kann.

 

Ablauf:

18.00 Uhr: Begrüßung und Einführung
Prof. Dr. Peter Adolphi, Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV

18.10 Uhr: Kernaussagen der Vorveranstaltung „Regionale Wertschöpfung“, „Energie und Mobilität“, „Kultur“
Bertold Meyer, Akademie für Nachhaltige Entwicklung MV
Prof. Udo Onnen-Weber, Kompetenzzentrum ländliche Mobilität
Prof. Dr. Henning Bombeck, Universität Rostock

18.25 Uhr: Moderiertes Expertengespräch
Jan Holze, Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Volker Amrhein, Diakonie Deutschland
Frauke Lietz, Inititiativgruppe Nachhaltigkeit, schloss bröllin e.V.

Experten diskutieren mit Einbindung des Publikums die Kernaussagen der drei Vorveranstaltungen hinsichtlich der vier Themen:

    • Thema Geist: Welche Einstellungen und welche Verhaltensweisen gehören zu einem erfolgreichen Entwickeln vor Ort? Wir wollen Mut machen, um anzufangen, eine höhere Fehlertoleranz aufzubauen (scheitern ist auch ein Ergebnis), mehr Kreativität zu entwickeln etc.

    • Thema Geld: Das meiste ist gar nicht so teuer, wie man denkt. Insgesamt ist genug Geld vorhanden. Es ist eher eine Frage der Phantasie zu erkennen, wo Geld herkommt/ wo es eingeworben werden kann.

    • Thema Modelle: Modellhaftes Arbeiten soll weiterhin zugelassen werden. Viele wissen, dass überall Möglichkeiten von Ausnahmen und Regelanpassungen bei der Bereitstellung von Daseinsvorsorgeangeboten vorhanden sind. Nur die Bürokratie legt dabei immer wieder „Knüppel“ zwischen die Beine.

    • Thema Strukturen: Aus dem Nichts kommt auch nichts. Die Menschen vor Ort brauchen Unterstützung beim Anfangen und der Entwicklung ihrer Ideen und Projekte. Dazu braucht es geeignete Rahmenbedingungen.

19.25 Uhr: Diskussionsergebnisse auf den „Punkt“ gebracht
Prof. Peter Dehne, Hochschule Neubrandenburg

19.30 Uhr: Ausklang und Abendimbiss

Hygienekonzept Jahreskonferenz FORUM MV 2021

Datum: 16. Juni 2021, 18:00-21:00 Uhr

Ort: Scheune Bollewick, Dudel 1, 17207 Bollewick

Veranstalter: FORUM MV, Akademie Nachhaltige Entwicklung MV (ANE MV)
Kontaktperson: Laura Göpfert (ANE MV), 0176 434 000 54, laura.goepfert@nachhaltigkeitsforum.de

Setting:

Unter Federführung der Akademie Nachhaltige Entwicklung MV sowie des FORUM MV soll am 16. Juni 2021 die Abschlussveranstaltung der Jahreskonferenz „Lebendiger ländlicher Raum – Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Zusammengehörigkeit stärken.“ in Präsenz stattfinden. Die Veranstaltung wird eine Podiumsdiskussion mit Livepublikum in der Scheune Bollewick sein, welche zusätzlich per Livestream in das Internet übertragen wird. Zusätzlich zu den Referent*innen sowie den Mitarbeitenden vor Ort werden maximal 50 Teilnehmende erwartet. Die Veranstaltung findet im Saal „Tenne“ statt, welcher ideale Voraussetzungen aufgrund seiner Größe bietet. Die Teilnehmenden sitzen auf vorgegebenen Sitzplätzen mit einem Mindestabstand von 1,5m. Die Podiumsgäste sitzen ebenfalls mit Abstand und bekommen Einzelmikrofone, die sie während der gesamten Veranstaltung benutzen. Alle 25 min wird die Tenne durch Öffnen der Fenster nach außen für jeweils 15min gelüftet. Im gesamten Gebäude und über die Dauer der gesamten Veranstaltung gilt eine Maskenpflicht mit medizinischer Maske, lediglich die Podiumsgäste können ihre Maske abnehmen, sobald sie sich an ihrem Platz befinden.

Kontaktnachverfolgung/Einladung:

Am Einlass werden händische Listen zur Kontaktnachverfolgung geführt. Diese Listen werden nach der Veranstaltung 4 Wochen aufbewahrt und dem Gesundheitsamt bei Bedarf zur Verfügung gestellt. Bereits bei der Einladung zur Veranstaltung werden die Gäste darauf hingewiesen, dass ein Einlass mit Corona-Symptomen oder bei Kontakt zu einer positiv getesteten Person in den letzten 14 Tagen nicht gestattet wird. Zusätzlich werden alle Teilnehmenden im Voraus über die geltenden Hygieneregeln vor Ort informiert und erklären sich mit ihrer Teilnahme bereit, diese auch einzuhalten.

Vorbereitung des Saales:

Innerhalb des Gebäudes muss jederzeit ein Abstand von mindestens 1,5m zwischen den Teilnehmenden gehalten werden, dementsprechend erfolgt auch die Bestuhlung. Verschiedene Treppen sowie Sanitärräumlichkeiten stehen zur Verfügung. Außentüren können immer nur Aus- oder Eingang sein. An den Einlasscountern, an der Essensausgabe und auf den Toiletten befinden sich Spender mit flüssiger Handdesinfektion.

Zutritt zur Veranstaltung:

Es sind insgesamt 2 Einlasscounter vorgesehen, um die Gäste zu registrieren. Der Zutritt zur Veranstaltung wird nur mit medizinischer Maske und einem negativen Corona-Schnelltestergebnis gewährt, welches die Teilnehmenden vorzuweisen haben und das nicht älter als 24h sein darf. Eine Ausnahme bilden Geimpfte, diese können nach Vorlage ihres Impfausweises nach erfolgter Zweifachimpfung, die mindestens 14 Tage zurückliegt, ebenfalls an der Veranstaltung teilnehmen. Auch genesene Personen sind nach Vorlage eines entsprechenden Nachweises von der Testpflicht ausgenommen.

Catering:

Die Versorgung mit Essen und Getränken erfolgt durch einen externen Dienstleister. Dieser ist verantwortlich für eine möglichst kontaktarme Essensausgabe. Es wird ausschließlich Einweggeschirr verwendet. Die Speisen und Getränke dürfen von den Teilnehmenden nur an deren zugeteilten Sitzplatz verzehrt werden.

Videos

An dieser Stelle werden die Veranstaltungsvideos angezeigt, sobald sie verfügbar sind. Über eine Chatfunktion können Sie die Veranstaltungen kommentieren. Sie müssen sich dazu nicht anmelden.
Die Aufzeichnungen der Teilveranstaltungen der Jahreskonferenz 2021 können Sie sich in der Mediathek des FORUM MV ansehen.

 

 

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